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Heuschnupfen Paroli bieten
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Heuschnupfen Paroli bieten
Die Pollensaison ist schon im Anflug - letzte Chance dem Heuschnupfen Paroli zu bieten!
Der Frühling ist bald da und damit leider auch die Zeit der ca. 12 Millionen Pollenallergiker. Laut Statistik ist jeder Sechste! betroffen. Zu den unangenehmen Begleitern dieser Zeit zählen Niesattacken und die laufende Nase, juckende, tränende und gerötete Augen und Müdigkeit. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, eine Therapie zu beginnen, um den lästigen Symptomen entgegenzuwirken. Einen Heuschnupfen entwickelt man erst durch mehrmaligen Kontakt mit bestimmten Allergenen. Er ist nicht angeboren. Lediglich die Veranlagung dazu wird über die Gene weitervererbt. Die Pollinosis, so der Fachausdruck, wird nicht durch Viren wie beim normalen Schnupfen ausgelöst, sondern durch Pollen. Als Erstes fliegen Hasel- und Erlenpollen, im April und Mai gefolgt von Pappel, Weide, Birke, Eiche und Buche. Ende Mai bis Juni sind dann Roggen und andere Getreidepollen sowie Gräser an der Reihe. Juli und August sind Zeiten für Brennessel und Beifuß.
Die Therapie:
Eine Behandlung ist wichtig, um eine Entwicklung von allergischem Asthma zu vermeiden. Bewährt haben sich aus dem naturheilkundlichen Bereich: Akupunktur in Kombination mit der Komplexmittelhomöopathie.
Allgemeine Alltagstipps:
- Lüften der Räume nach 22 Uhr bzw. auch nach längerem Regen.
- Jeden Abend Haare waschen.
- Regelmäßiges Reinigen der Gestelle und Gläser von Brillen.
- Tägliche Nasenspülungen.
- Trinken von Spitzwegerichtee.
- Anregung des Immunsystems, besonders bei Kindern als Training.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme, heuschnupfenfreie Frühlingszeit.
Aktualisiert (Mittwoch, den 28. April 2010 um 17:25 Uhr)
