Fußreflexzonentherapie

Über die Reflexzonen der Füße können vielfältige Störungen, Beschwerden und Krankheiten des Körpers positiv beeinflußt, gemildert oder geheilt werden.

Bei der Reflexzonentherapie am Fuß werden bestimmte Zonen, besonders an den Fußsohlen, durch
spezielle Grifftechniken behandelt. Hierbei nutzt man die Erkenntnisse, dass bestimmte Bereiche
am Fuß zu anderen Körperabschnitten Verbindungen aufweisen. Somit werden Reaktionen als Antwort auf einen Reiz verstanden, die auch diagnostisch genutzt werden.

Wann setze ich die Fußreflexzonentherapie ein?

 

Erkrankungen des Bewegungs- und Halteapparates
- Zervicalsyndrom
- Schulter-Arm-Syndrom
- Ischialgien

Erkrankungen des Nervensystems
- Schmerzzustände verschiedenster Art (Trigeminusneuralgie, Intercostalneuralgie,
  Zahnschmerzen, Herpes Zoster)
- Schwindel
- Hörsturz
- Schluckauf

Erkrankungen des Verdauungstraktes
- Gastritis
- Verstopfungen, Durchfälle
- Blähungen
- Hämorrhoiden

Erkrankungen des Urogenitaltraktes
- Nierensteine
- Blasenentzündungen
- gynäkologische Beschwerden

Erkrankungen der Atmungsorgane
- Nasennebenhöhlenentzündungen
- Heuschnupfen
- Bronchitis
- Asthma bronchiale

Erkrankungen der Haut
- Nesselsucht
- Neurodermitis
- sonstige Ekzeme

psychosomatische Erkrankungen
- Schlafstörungen
- Wechseljahresbeschwerden
- Bulimie

Wann wende ich die Fußreflexzonentherapie nicht an?

- bei Erkrankungen, die hochinfektionär und fiebrig sind
- bei akuten Entzündungen des Venen- und Lymphsystems
- bei Psychosen
- bei Entzündungen und Pilzbefall am Fuß

Wie oft sollte die Behandlung erfolgen?
- ca. sechs bis acht Mal

Wie lange dauert eine Behandlung?
- mit Diagnostik und Nachruhe ca. sechzig Minuten